TIERE GREIFEN AN – Zeichnet 6 Hauptgründe


Tiere greifen an

Tiere greifen an – Warum? Wie verhindert man das?

Tiere greifen an – ein Krokodil

Tiere greifen an – ein Krokodil

Natur – wir beobachten, sehen sie und kommen ihr näher gerne an. Von Zeit zu Zeit stellt es sich heraus, dass ihr Charme manchmal so schön wie wild und blutig im vollsten Sinne des Wortes ist. Es scheint, dass das Phänomen vor allem exotische Tiere betrifft und es genügend ist,  sich die afrikanischen Flüsse nicht zu nähern, oder nicht den Amazonas-Dschungel zu betreten, um sicher zu sein – Auf jeden Fall hilft das… In der Wirklichkeit folgt die Illusion aus Gewohnheiten an unsere Tiere und/oder aus seltenem Kontakt zu ihnen. Die Gesetze, die in der Tierwelt funktionieren, obwohl sie in keinem Gesetzbuch geschrieben  sind, ist es empfehlenswert für unsere Gesundheit oder sogar für unser Leben zu beachten.Die Einhaltung dieser Gesetze ist wirklich der beste Weg, einen Angriff zu vermeiden.

Die Tiere greifen an, aber sie machen das nie ohne Grund (vielleicht ist der Mensch eine Ausnahme). Warum?

Man zeichnet sechs Hauptgründe aus, warum sie das machen:

  1. Angst                       
  2. Hunger
  3. Verteidigung des Territoriums
  4. Zorn
  5. Schutz der Jungen
  6. Krankheit

Angst

Die meisten Tiere meiden die Menschen, daher treffen wir in Wäldern, die voll vom Wild bewohnt ist, nur die Spuren von ihrem Aufenthalt, eventuell hören wir Geräusche, die von ihrer Anwesenheit zeugen. Angriff aus Angst wird in meisten Fällen durch die Überraschung des Tiers (so ist es beim Treffen mit einem Wildschwein) und vor allem keine Möglichkeit seiner Flucht verursacht. Pferde, die Tiere, die ein Synonym von der Schönheit, Grazie und  der Arbeitsamkeit sind, werden mit keiner Aggression assoziiert. Ein Pferd (ähnlich wie ein Hund) kann attackieren, wenn man ihn erschreckt, indem man ihn von hinten überrascht. Eine Ratte (wie eine Katze und ein Pferd) vermeidet solche drastische Lösung, sie wird sich verstecken und  fliehen, aber nicht attackieren, wenn sie in die Enge getrieben wird.

Wenn wir nicht riskieren wollen, sollen wir in allen Fällen:

Tiere greifen an – Wüsten-Hornviper

Tiere greifen an - Wüsten-Hornviper zwierzeta-atakuja-zmija-rogata

Tiere greifen an – Wüsten-Hornviper

Erstens – man muss aufpassen.

Die meisten Bisse und Stiche sind durch zufällige / unaufmerksame reale Bedrohung des Tierlebens durch Zerquetschen(z.B Zertreten) verursacht. Auf diese Art und Weise, z.B durch Bisse von Schlangen kommen einige Tausende Menschen jedes Jahr ums Leben.

Zweitens – man darf die Tiere nicht erschrecken.

Wir erschrecken das Tier mit schnellen Bewegungen oder wenn wir uns zu schnell ihm nähern (indem wir das Tier verfolgen). Wenn wir durch den Wald gehen und kein Schnitzeljagd spielen und nicht jagen, können wir uns nicht heranschleichen und ermöglichen, dass z.B. Wildschweine uns bemerken. Tiere haben gut entwickelte Sinne und Streukrachen oder unsere Duft wird für sie im Allgemeinen eine ausreichende Meldung unserer Gegenwart sein. In den meisten Fällen erkennen wir nicht einmal, wenn das informierte Tier erreicht einen sicheren Abstand.

Drittens – man soll dem Tier fliehen lassen.

Wenn wir mit dem Tier „Auge in Auge” sind – geben wir ihm genug Platz, damit er ruhig weggehen kann, am häufigsten reicht es einfach zu warten.

Viertens – Ruhig! Verjagen Sie es!

Wenn es schlimm ist (aber erst dann) und trotzdem fühlt sich das Tier bedroht (knurrt, sträubt, schnaubt, setzt sich in Bewegung usw…), lassen wir ihm Platz, indem wir uns weiter gehen, damit es weggehen kann. Wenn es möglich ist, zeigen wir ihm unsere Größe – man kann z.B  unsere Hände mit ausbreiteter Jacke nach oben anheben.

Hunger

Tiere greifen an - Stechmücke

Tiere greifen an – Stechmücke

Nicht die Löwen, Tiger, Haie oder zu Unrecht beschuldigte Wölfe, sind die gefährlichsten Mörder des Menschen.

Die wirksamsten Mörder  sind die Stechmücken und von ihnen verbreitete Krankheiten. Jedes Jahr kommen ca. 2-3 Millionen Menschen ums Leben wegen Malaria, Dandyfieber und anderer Krankheiten, die durch Getier übertragen werden.

In unserer geographischen Breite übertragen die Moskitos keine  tödlichen für Menschen Krankheiten. Ein Problem sind alliierte Armeen  von anderen blutrünstigen Getieren, wie z.B. Kriebelmücken, Pferdebremsen und schließlich Zecken. Man muss sich damit messen oder…. Die Stadt nicht verlassen (was das Problem auch nicht eindeutig löst)

Man kann natürlich eine Zureden anwenden und  solche Pflanzen anpflanzen / dabei haben wie z.B  Ringelblume, Thymian, Minze oder, Rosmarin. Das ist eine Losung  – ähnlich zur

Austrocknung von Feuchtgebieten  – mit Sicherheit wirksam, wenn wir an einem Ort lange Zeit verbringen (mindestens eine Saison), aber nur für ein Teil der Getiere.

Und wenn wir unterwegs sind?

Man kann natürlich kämpfen und  sie nacheinander toten – aber hier ist ein Sprichwort: “Kraft des Bösen auf einem” besonders aktuell. Wenn wir schon einen freien Lauf unserer zeitweiligen Frustration lassen , erscheint ein Nachdenken – ein lebendiges Mückenweibchen legt einmalig ca. 300 Eier, eine Zecke von einigen Hunderten bis einigen Tausenden… das ist alles zum Kampf in der ursprünglichen Bedeutung des Wortes.

Schützen und abschrecken 

Getier

Was sollen wir tun? Leider ist es am besten sich zu schützen und sie abzuschrecken.

Lange Ärmel, lange Hosen, ein dicker Stoff vom Hemd und von der Hose und ….. Schädlingsbekämpfungsmittel. Das während des Tages.

Unsterbliche Citronella in Form von  Stirnband, Kerzen, Tropfen und alles Möglichen oder ein Lagerfeuer mit großer Menge vom Rauch. Und in der Nacht/ am Morgen? Moskitonetz. Es muss dicht und groß sein, damit man es unter Matratze einwickeln kann – toll, wenn es mit Permethrin, Deltamethrin  oder mit einem ähnlichen Mittel eingeträufelt ist.

Und Raubtiere – sog. große Raubtiere?

Große Raubtiere

Wölfe

Wölfe drohen uns eigentlich nicht. Obwohl sie in Polen vorkommen, haben sie keine Zuneigung zur Ernährung von Menschen. Sie haben Angst vor Menschen und sie vermeiden sie im Gegensatz zu wilden Hunden. Vereinzelte Angriffe auf  Menschen  (der letzte dokumentierte Angriff war vor sieben Jahren Georgien) sind ein Resultat des Mangels an natürlicher Nahrung oder Krankheit.

In der Geschichte von Rotkäppchen steckt ein Kern der Wahrheit – in 80% der bekannten Angriffen waren Kinder die Opfer und die meisten aus 20% waren Frauen. In anderen, mehr realen Fällen schätzt das Tier (die genannten Löwe, Hai, Krokodil) wie ein guter Spieler seine Chance anhand des Verhaltens, der Große, eigener Erfahrung und der Entschlossenheit /des Hungers.  Wenn es attackiert, hat er bestimmt einen Vorsprung, es sei denn, dass Sie eine Feuerwaffe haben und Sie diese richtig nutzen können.

Was können wir tun? Im Fall von Säugetieren – nicht abschrecken und nicht provozieren. Wenn man dank künstlicher Vergrößerung der Körperoberfläche (Heben / winken mit einer Jacke, einer Tasche, einem Stick) eine Chance hat, größer als der Gegner (z.B. Im Fall von Hunden, Wildschweine, etc.),  zu werden, ist es einen Versuch wert.

Man empfiehlt sich nicht in die Augen des Tiers anzuschauen oder Zähne zu zeigen, weil man das Verhalten als eine Herausforderung zum Kampf betrachten kann. Solche Verhandlungen sind sinnvoll im Kontakt mit Säugetieren und lassen sich auf eine voraus geplante Position, wenn sie gut verlaufen.

Bären

Tiere greifen an – kämpfende Bären

Tiere greifen an – kämpfende Bären

Beachten Sie, dass die „polnischen“ Bären (d.h. Braunbären), obwohl Raubtiere sind, gegenüber Menschen sind nicht aggressiv und – wie die meisten anderen Tiere – sie vermeiden sie.

Ein  Problem beginnt, wenn wir etwas zu essen haben (dann möchten sie es gerne bekommen), oder wenn die Bären jung sind.

Die Erfüllung ihrer Bedürfnisse (Fütterung) ist leider keine gute Lösung.

Die Chance, dass ein satter Bär wie ein  nettes Bärchen weggeht, geht auf Null. Die Wahrscheinlichkeit grenzt hier mit Sicherheit, dass Sie keine Sandwiches mehr haben und der enttäuschte  Bär Sie wegen der unzureichenden Mahlzeit verletzt.

So ist es besser, nicht zu provozieren, lassen Sie keine Papiere auf die Sandwiches auf der Straße , werfen Sie keine Essensreste weg und halten Sie keine Lebensmittel am  Ort , wo man schläft – im Zelt, im Auto.

Während des Treffens mit einem Bär soll man vor allem seine Ohren beobachten:

Wenn die Ohren angeordnet sind (nach hinten geneigt)– bewegen Sie sich nicht, warten Sie! Wenn er nicht verzichtet, rollen Sie sich besser leise ein und legen Sie sich auf den Boden, Schützen Sie den Hals und den Kopf!

Höchstwahrscheinlich endet das mit Kratzerwunden oder der Bär geht weg. Wenn Sie die Hände nach oben haben (was eine gute Idee beim Treffen mit Wildschweinen ist) erschreckt und belustigt eher keinen erwachsenen Bär.

Es muss daran erinnert werden, dass das erwachsene Männchen bis zu 400 kg wiegt, deswegen verursacht die Show der Hände nicht, dass wir deutlich größer werden.

Angehobene Hände ärgern das Tier und provozieren ihm zu einem Angriff – vielleicht aus Grund, dass die Bären keinen Sinn für Humor haben oder vielleicht, weil die Haltung an den hinteren Gliedmaßen (Beine) und nach oben angehoben Pfoten (Hände) sind bei Bären ein Zeichen der Vorbereitung zu kämpfen.

Ob sie auf den Hinterbeinen stehen, weil sie schlecht sehen oder um ihre Stärke zu zeigen, gibt es keine besondere Bedeutung während des Treffens.

Wenn die Ohren normalerweise stehen – empfiehlt sich, keine plötzlichen Bewegungen zu machen und leise zurückzuziehen, aber sicherlich nicht laufen – das ist doch ein Raubtier, und schneller als der Mensch.

Reptilien

Tiere greifen an – Krokodil während der Jagd.

Tiere greifen an – Krokodil während der Jagd.

Im Fall von räuberischen Reptilien (z.B. ein Krokodil) oder Fisch (z.B. ein Hai)gibt es keine Chance für Verhandlungen.

Man soll sich den Futterplätzen der Krokodile und der Haie nicht nähern.

Bleiben Sie in einem sicheren Abstand, der mindestens 5 m vom Wasser beträgt (einige Quellen sagen sogar die 25 m). Wenn wir annehmen, sollten wir mindestens 50 m von dem Wasser lagern und so hoch wie möglich (2m über dem Wasser).
Wenn nichts hilft (wir kamen oder wurden ins Wasser gezogen), Verhandlungen und ein Versuch (nicht empfohlen) zu entkommen sind gescheitert… bleibt ein Kampf, man muss das Tier damit schlagen, was wir bei der Hand haben, in den sensiblen Teil des Kopfes – Augen, Nase, Kiemen in je nachdem, was der aktuelle Angreifer hat.

 

Verteidigung des Territoriums

Tiere greifen an – aggressive Hunde

Tiere greifen an – aggressive Hunde

Der Mensch ist ein perfektes Beispiel für ein territoriales Tier. Als ein Teil der Nation (was auch immer das Wort bedeutet), die einen Platz bewohnt, schafft  er definiert und verteidigt das Gebiet.

Den Bereich definiert er für seine Gruppe (z.B. Dorf, Kreis oder Siedlung), wo wiederum schützt er das Land seiner Familie  (Hof, Haus, Wohnung), und endlich seinen Platz (Raum, Winkel, Bett) austeilt.

Wie sollte man in Situation handeln, wenn man auf ein besetztes Gebiet einfährt? Hier sind die Meinungen geteilt – einige sagen, nach unten aus einem fremden Land, andere: töten und dein Territorium erweitern…

Ernsthaft – in der Regel, unabhängig davon, ob wir mit einem Menschen oder einem anderen Tier zu tun haben, wird der Angriff durch eine Demonstration der Kraft zuvorgekommen. Brüllen, knurren, kräuseln, Ausschlagen – das sind die Zeichen, die schwer zu verpassen sind, und die uns Zeit geben, zu entscheiden, was als nächstes zu tun ist.

Aber bevor wir die unsichtbare Grenze überschreiten, die oft “mein” bedeutet, kann man oft feststellen, dass wir uns ans Territorium von jemand anderen nähern. Das Heulen, das Singen, der Geruch von Beispielen für Formen der Markierung des Territoriums.

Wenn aus irgendeinem Grund müssen wir durch das verteidigte Gebiet reisen (z. B. durch Hunde, die auch ein starkes Bedürfnis Territorium zu markieren und ihr Land zu verteidigen), soll man nicht mehr provozieren, als es nötig ist (z. B. nicht den Jungen, Tierlager und Futterplatz nähern) … und sich bereiten zu kämpfen.
Wenn es möglich, besser ist es das umstrittene Gebiet früher als später zu verlassen.

Zorn

Testosteron ist ein Hormon, das häufig bei Männern vorkommt. Es ist  unter anderem für Aggression verantwortlich – man kann besser eine Partnerin finden. Angeregtes Männchen während der Paarungszeit kann Sie (unabhängig von Geschlecht und Gattung) als Konkurrent im Kampf um die Gunst der Partnerin behandeln. Vielleicht kann er dann ohne Vorwarnung angreifen.

Falls die Tiere miteinander kämpfen (oder vor kurzem kämpften). Hier spielt Adrenalin die erste Geige – solange sein Niveau nicht nachlassen wird, bis die Bedrohung weiter dauert.

Sowieso empfiehlt sich nicht “die Faust in die Tür“ zu drücken. Nur nicht stören, und wenn Sie das tun, sind Sie mit Folgen nicht überrascht.

Seien wir ehrlich – Weibchen … sie sind allem schuldig 😉

Schutz der Jungen

Tiere greifen an – eine Herde von Warzenschweinen mit Jungen

Tiere greifen an – eine Herde von Warzenschweinen mit Jungen

Einbruchsversuch (auch zufällig) zwischen einem Weiblichen und ihren Jungen endet fast immer mit einem Angriff, und aus der Sicht des Tieres mit Verteidigung der Jungen.

Wenn wir in der Nähe der Jungen sind, sollten Sie ohne unnötige Verschleppung hinter der Linie Mutter-die Jungen zurückziehen. Das Weibchen wird uns nicht jagen – hat glücklich andere Aufgaben.

Krankheit

In den meisten Fällen schwächt die Krankheit das Tier einfach und macht es relativ ein leichtes Opfer für Raubtiere. Daher haben kranke Tiere Angst um ihr Leben  und beginnen jeden Fremden als potenziellen Aggressor zu behandeln. Natürliches Verhalten des Tieres ist ein Mensch zu vermeiden. Unnatürliches Verhalten, wenn das Tier keine Angst hat, und sucht nach dem Kontakt mit Menschen, zeigt eine Krankheit, z. B. Tollwut.

Diese und eine Reihe von anderen Krankheiten werden auf den Menschen übertragen, also man darf kranke Tiere nicht berühren, sich nicht nähern, vor allem in einer Entfernung von Zähnen, Klauen, usw.

Stattdessen soll man  Tierveterinärdienste über das Tier benachrichtigen. Glücklicherweise in den meisten Fällen, wenn das Tier genug Kraft hat, um zu versuchen, zu knurren oder Sie mit einem Geräusch zu erschrecken, soll man die Tierveterinärdienste benachrichtigen.

Waffe

Wer von uns sog. zivilisierten Menschen kann mit Speer fachmännisch umgehen? Wer mit der Hand auf  Herz sagt, dass er während des Kampfes effektiv die Waffe freischalten  und verwenden kann?

Die Wirksamkeit der Waffen ist der Zugang zu ihm zu der Zeit, wenn sie benötigt wird und Praxis.

Also, wenn eine Waffe uns im Kampf helfen soll, und nicht nur ein falsches Gefühl der Sicherheit geben, verzichten wird auf Speere, die wir vor kurzem im Alter von 12 Jahren verwendet haben.

Es stimmt, dass wir im allgemeinen nur die Koteletts und Brot schmieren, Butter schneiden, aber es ist noch viel mehr als das, was wir jeden Tag mit einem Speer oder einer Pistole tun. Und während der Reise wir haben wir mit Ihnen nicht die Wahrheit belasten sie.

Wenn die Tiere angreifen, haben wir Überlebenschance bis zu dem Punkt, wo wir aufgeben.

Je länger wir  uns verteidigen, desto größer ist die Chance, dass der Angreifer zu dem Schluss kommt, dass die Kosten und das Risiko eines weiteren Kampfs um die potenziellen Gewinne übersteigen und zieht zurück.

Es ist erwähnenswert, wie wir uns unmerklich in die primäre Ursache der Aggression eintragen – Angst … Willkommen in der Welt der Tiere 🙂

Zusammenfassung

Obwohl es keine universelle Prozedur gibt, wie man mit wilden Tieren umgehen soll, die eine Sicherheit garantiert, kann man ein paar Regeln nennen, die das Überleben vereinfachen:

Aufpassen

– wo man steht, sitzt, legt –das Tier verteidigt sich gegen ein Zerquetschen.

– auf das Verhalten der Tiere – in meisten Fällen kommen sie mit ihren Absichten vor.

Nicht provozieren,

– keinen Müll rausschaffen –  Müll lockt hungrige Menschen an.

– keine Angst zeigen – wenn die Tiere nicht müssen, riskieren sie nicht.

– nicht zu nah ankommen – die Tiere mögen das nicht.

In Panik nicht geraten.

– zurückziehen, aber nicht fliehen – in absoluter Mehrheit der Fälle ist das Tier schneller und das Risiko des Fehlers und Falls ist viel größer.

– wenn die Tiere angreifen – sich bis zum Äußersten verteidigen zärtliche Stellen am Kopf schlagen.

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